Anästhesieambulanz
Ansprechpartner: Rosemarie Pötscher Monika Steiner Mag. Maria Baumgarten
Ziel der präoperativen Begutachtung durch die Anästhesistin oder den Anästhesisten ist einerseits die Beurteilung des Narkoserisikos. Es wird in interdisziplinärer Absprache geklärt, ob mit einer Vorbehandlung (kardial, respiratorisch ...) eine Verbesserung der Ausgangssituation der Patientin oder des Patienten möglich ist. Entsprechend notwendige Voruntersuchungen und Vorbehandlungen werden veranlasst. Zudem wird in der Ambulanz das Narkoseaufklärungsgespräch zwischen Patientin/Patient und Anästhesistin/Anästhesist in ruhiger Atmosphäre unter Beachtung der Privatsphäre durchgeführt und im Rahmen dessen das individuell günstigste Anästhesieverfahren festgelegt. Die mit dem Verfahren verbundenen Risiken werden erläutert und Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt. Es bleibt ausreichend Zeit, um Fragen zu stellen. Von Montag bis Freitag besteht von 07:20 bis 14:00 Uhr die Möglichkeit zur prästationären Begutachtung. Nach Terminvereinbarung werden die Patientinnen und Patienten maximal drei Monate vor dem Operationstermin in der Anästhesieambulanz begutachtet. Notwendige Voruntersuchungen werden gleich ambulant durchgeführt. Dabei wird man über das entsprechende Narkoseverfahren aufgeklärt und erst am Tag der Operation stationär aufgenommen.
Die Eigenblutabnahme wurde aufgrund des deutlichen Rückgangs der
Eigenblutspenden mit 31.12.2007 eingestellt.
Die Anästhesieambulanz ist seit 01.10.2009 zusätzlich zum Facharzt mit einem Assistenten und einem Stationsarzt besetzt. Aus diesem Grund können anästhesiologisch zu begutachtende stationäre Patienten ohne vorherige telefonische Ankündigung auch schon am Vormittag in die Anästhesieambulanz geschickt werden. Die Zeitfenster am Nachmittag bleiben unverändert. Selbstverständlich müssen die Patienten über die geplante Operation aufgeklärt und lt. Anästhesie-Checkliste vorbereitet sein.
Was wird für eine präoperative Begutachtung benötigt?
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